Deine Wünsche und Ziele?!

Es ist wieder mal eine aufregende Zeit – das Alte bröckelt und das Neue beginnt zu wachsen. Bewusst werden und hinschauen statt wegschieben und deckeln – ansonsten zeigt es sich immer wieder. Sich selber ernst nehmen…
Was sind Deine Wünsche, Bedürfnisse und Ziele? Was hast Du heute schon davon umgesetzt? Was tust Du morgen dafür?
Die „Zauberformel“ heißt: Mach es Dir bewusst, bleibe am „Ball“ und setze es in Deinem Sinne in kleinen Schritten um, jeden Tag aufs Neue. Viel Spaß und Erfolg!

Nutze Meditation oder Yoga für mehr Klarheit und Körpergefühl:
  • Jeden Montag – 18:30 - 19:15 Uhr: Meditation (10 Euro)
  • Freie Plätze im Yogakurs: donnerstags 10:15 – 11:30 Uhr
Anmeldung und Informationen bitte bei: Berit Kramer, 02403 – 947 33 31 oder info@beritkramer.de

Hier noch eine kleine Übung:
Nimm Dir 5 Minuten Zeit! Stelle Dich hin, mit beiden Füßen fest auf den Boden. Atme ein paar Mal tief ein und aus. Komme in den „Baum“ – belaste den rechten Fuß und lege den linken Fuß an den Unter- oder Oberschenkel des rechten Beines. Wenn Du stabil stehst, dann legen die Hände vor dem Herzen zusammen oder lasse die Arme entspannt hängen oder strecke die Arme nach oben. Bleibe solange in der Position, wie Du sie sicher halten kannst. Dann gehe langsam aus der Position heraus, spüre wieder beide Füße auf dem Boden. Dann mache die andere Seite.
Wiederhole jede Seite gleich oft und so viel wie Du magst.
Der „Baum“ unterstützt Dich in Deine Mitte zu kommen und erdet.
Viel Freude bei der Umsetzung!

Ich freue mich auf die Zeit mit Dir!

Deine kleine Auszeit - Termine im August

Nimm Dir 5 Minuten Zeit! Setze Dich auf einen Stuhl oder auf den Boden in Deine Meditationshaltung. Spüre, wie Du sitzt, und atme bewusst in den Bauch ein und aus. Betrachte Dich von außen und von innen – beobachte (ohne zu bewerten), was passiert – welche Gedanken tauchen auf, welche Gefühle sind da und wie fühlt sich der Körper dabei an? Wenn etwas auftaucht, dann mach Dir gern am Ende eine Notiz.
Atme am Ende wieder ganz bewusst in den Bauch ein und aus – und komm wieder langsam zurück.
Vielleicht kommen bei dieser Übung Ideen auf oder eine Lösung für ein Problem zeigt sich oder Du merkst ganz bewusst, dass Du Ruhe oder Bewegung brauchst… Also – nimm Dir Deine kleine Auszeit!

Termine im August:
  • ab 28.8. - jeden Montag: Meditation - 18:30-19:15 Uhr (10 Euro)

Freie Plätze im Yogakurs:
  • Mittwoch 20:00-21:15 Uhr - 1 Platz frei
  • Donnerstag 10:15-11:30 Uhr - 4 freie Plätze

Anmeldung und Informationen bei: Berit Kramer - 02403 947 33 31 oder info@beritkramer.de


Kühlender Atem

In der heißen Zeit ist ein kurze Abkühlung zwischendurch ganz angenehm. Dafür gibt es im Yoga den KÜHLENDEN ATEM: Setze Dich bequem hin. Rolle Deine Zunge oder lege die Zungenspitze hinter Deine Schneidezähne. „Schlürfe“ / ziehe die Luft durch die gerollte Zunge oder rechts u. links an den Zähnen entlang ein – halte die Luft für einen Moment an und atme durch die Nase wieder aus. Mache es so oft und lange, wie es richtig für Dich ist. Wenn Schwindel auftauchen sollte, beende diese Atmung und fixiere bspw. Deine Daumennägel und atme ganz bewusst in den Bauch ein und aus.
Falls Du zu Halsschmerzen neigst, wiederhole diese Atmung nicht ganz so oft.

Informationen erhältst Du bei: Berit Kramer, 02403 – 947 33 31 oder info@beritkramer.de



Veränderungen

Es ist eine intensive Zeit. Das Leben verlangt Veränderungen und stellt uns immer wieder auf die Probe. Bin ich bereit, meine Träume zu leben und dran zu bleiben, auch wenn es schwer wird? Bin ich bereit, MEINEN Weg zu gehen und mir selbst zu vertrauen? Bin ich bereit, genau hinzusehen, um innere Hindernisse zu entdecken, anzunehmen und zu verändern? Meine Antwort (für mich) ist: JA! Denn ich weiß, es lohnt sich, trotz der Anstrengung, der Angst und auch Rückschläge – das absolut gute Gefühl während der Umsetzung und des Lebens des eigenen Weges bringt mich dazu weiter zu machen.
Was fehlt Dir, um Deinen Weg zu gehen oder den nächsten Schritt zu tun?

Informationen erhältst Du bei: Berit Kramer, 02403 – 947 33 31 oder info@beritkramer.de

Ein Gedicht mit Tiefe und zum Nachdenken

Das ist ein Gedicht, welches ich immer mal wieder gern in die Yogastunde einfließen lasse, und es berührt mich immer irgendeine dieser Strophen.
Lies Dir das Gedicht in Ruhe durch!
Welche Strophe hat Dich als erstes oder am meisten angesprochen?
Welche Strophe hat bei Dir ein unangenehmes Gefühl hinterlassen?
Wenn Du magst, schreibe zu jeder Strophe auf, was sie mit Dir zu tun hat - und warum sie Dich angenehm oder unangenehm berührt?
Gibt es etwas, was Du ändern möchtest? Wenn ja, was ist der erste Schritt?
Wie fühlt es sich an, wenn Du es erreicht hast?
Hast Du Fragen dazu, oder weißt nicht weiter, dann melde Dich gern per Mail bei mir - info@beritkramer.de.

Als ich mich selbst zu lieben begann...

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man REIFE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer Recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN!

[Originalversion von Kim McMillen „When I loved myself enough“]